Heidrun Irene Mittermair ist eine „Frischg’fangte“, die jede Form der Kreativität als besonders anziehend entdeckt hat. Normalerweise findet das im Klassenzimmer statt, oft in ihrer Küche, nicht selten auf Konzertbühnen und neuerdings auch in der Schaustellerei Maria Anzbach, worüber sie sehr glücklich ist. Das Motto „Ganz oder gar nicht!“ hat sich sehr früh und unwiderstehlich in ihr Leben geschmeichelt und darf bleiben. Im November 2019 wird sie mit dem Stück „Das Konzert“ debütieren.

 

Karin Thurner ist Pädagogin in Wien, liebt die Natur und ist vielseitig interessiert. Sie entdeckt oftmals im Alltäglichen das Besondere und findet, dass sich durch eine minimale Veränderung der Perspektive jedes Mal immer wieder neue liebevolle Kleinigkeiten in Details entdecken lassen.
Sie debütiert auf der Theaterbühne mit ihrer Rolle in dem Stück Das Konzert.

Alexander Bokor spielte bereits in jugendlichen Jahren und auch später bei zahlreichen Produktionen einer Wiener Amateurbühne mit. Nach dem Umzug nach Neulengbach hat er bei der Schaustellerei eine neue Theaterheimat gefunden. 2016 durfte er hier für die Produktion "Hexenjagd" debütieren und als Gerichtsdiener über die Bühne humpeln. Der Softwaretechniker reist beruflich oft durch halb Europa und kümmert sich in seiner Freizeit gerne handwerklich um Haus und Hof und allerlei Federvieh. Seine 4 Kinder runden sein Leben und ab und verhindern unnötige Langeweile....

Ursi Leutgöb - 2011 kurz vor der Premiere von "37 Ansichtskarten" eingesprungen in der Rolle der Evelyn und "hängen geblieben" aus Überzeugung. In "Hotel zu den zwei Welten" gab sie die Magierin. In " Geschlossene Gesellschaft" begeisterte sie genauso, wie als Toinette im "Eingebildeten Kranken". Und wenn sie nicht Theater spielt, übersetzt, Sprachreisen nach Irland organisiert, ... dann schreibt sie Lieder und gibt Konzerte.

www.ursula-leutgoeb.at

Sabine Tippow, von Anfang an dabei, debütierte als Gillian in den "37 Ansichtskarten". Ganz anders dann ihre Rolle der Laura in den "zwei Welten". Danach folgte die Helene im "Gott des Gemetzels" und Beline im "Eingebildeten Kranken". In den "Geschichten aus dem Wiener Wald" spielte sie die Valerie und zuletzt war sie im "letzten feurigen Liebhaber" drei (!) Frauen. Sabine leitet ein Bildungszentrum in Wien, hält Seminare im Bereich Persönlichkeitsbildung und hat eine nicht ganz geheime künstlerische Leidenschaft: www.tippowschmuckdesign.at

Susanne Wimmer war erstmals in den "37 Ansichtskarten" die skurrile Tante, die Marie in "Hotel zu den zwei Welten" und im "Gott des Gemetzels" die - egal, die Originalnamen wurden von uns für dieses Stück ohnehin adaptiert. Abseits der Bühne, aber immer noch im Bereich der Schaustellerei, ist sie für allerlei Druckwerk verantwortlich. Die Aufzählung der Beschäftigungen und Interessen jenseits des Theaters, also im Diesseits, würden zumindest diesen Rahmen sprengen.

 

Anna Sagmüller spielte sechs Jahre lang leidenschaftlich gerne in der Schülertheatergruppe „Pistaschios“ der Lernwerkstatt Pottenbrunn. Derzeit besucht sie das BORG St. Pölten. Sie liebt lesen und das Theaterspielen und freut sich schon auf ihre erste Rolle in der „Schaustellerei“ in dem Stück „Hexenjagd“ von Arthur Miller.

Helmut Zettl hat im Oktober 2014 den ersten Kontakt zur Schaustellerei gefunden und ist, begeistert von der lieben Gruppe, gerne geblieben. Ein Jahr später durfte er als Alfred in Geschichten aus dem Wiener Wald in Maria Anzbach debütieren. Sein Interesse für Zahlen kann er beruflich als Bilanzbuchhalter ausleben und  genießt seine Freizeitaktivitäten wie Wandern und Reisen mit der Familie, Musik (aktiv und passiv), Fußball (passiv und aktiv), Laufen und Lesen. Und nun ist mit großer Freude das Theatererlebnis mit Freunden hinzugekommen.

Andrea Bokor darf nun nach vielen Jahren Bühnenpause wieder Theaterluft schnuppern. Sie ist begeisterte Lehrerin in der Volksschule Maria Anzbach. Die 4fache Mama verwöhnt ihre Familie gerne mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Renate Peters Bühne ist normalerweise der Klassenraum, zu Hause besteht ihr kritisches Publikum aus vier Kindern, einem Ehemann sowie einem sensiblen Hund. Vor ein paar Jahren betrat sie also auch die echten Bühnenbretter, die ihre Leidenschaft, ihre Impulsivität und auch ihr frohes Gemüt tragen und heben.

Rainald Tippow, ein Urgestein, das sich trotz der harten Schule von Frau Vogl ein paar Kanten bewahrt hat, spielte in den "37 Ansichtskarten" den jugendlichen Avery und im "Hotel zu den zwei Welten" nur zwei Jahre später einen alten Knacker. Im "Gott des Gemetzels" schlug er sich ebenso wie im "Eingebildeten Kranken", zuletzt als "letzter feuriger Liebhaber". Ansonsten arbeitet er bei der Caritas, engagiert sich bei Oikocredit, einem Institut für Mikrokredite in Afrika, Asien.

Rita Heese gehört seit 2013 unserer Truppe an und spielte als Einstand gleich mutig und überzeugend die „Erna“ in den „Präsidentinnen“ von Werner Schwab - als gebürtige Deutsche in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung! Schließlich spielte sie Argans Bruder Beralde im „Eingebildeten Kranken“. Beruflich wirkt sie ausgleichend auf Mensch und Hund und Pferd und ist als Naturheilpraktikerin auch als Lehrende gefragt: praxis.heese@aon.at

Das Ensemble der Ehemaligen und derzeit Pausierenden

Andreas Jäger ist während der Proben zum "Nackten Wahnsinn" zu uns gestoßen und hat seine Feuertaufe ebenda erlebt. Neben der Schaustellerei ist er meteorologisch aktiv, weswegen er dafür sorgt, dass über der Schaustellerei immer die Sonne lacht.

Cara Kremmel stieß für "Der eingebildete Kranke" zur Schaustellerei Maria Anzbach und spielte die verliebte Angeliqué, danach die Marianne in "Geschichten aus dem Wiener Wald". Die nächste Herausforderung wartet in der "Hexenjagd" auf sie. Nach Abschluss ihres Geschichtestudiums  absolviert sie eine Ausbildung zur Gebärdensprachdolmetscherin in Linz. Sie ist leidenschaftliche Tänzerin und bäckt mit viel Freude süße Kunstwerke.  

Rosi Dattler ist von Anfang an dabei. Sie spielte schon eine durchgeknallte Oma und einen undefinierbaren Arzt mit uneindeutigem Geschlecht. Proben wollen alle mit ihr, da sie zur Probe immer einen Kuchen oder ein sonstiges Wunderwerk ihrer Kochkunst mitbringt - legendär!

Gerhard Selner ist ein aus dem Innviertel „Zuagraster“ Wiener, also Austropolit. Nachdem ihm selten was zu blöd ist, versucht er die Rolle des „komischen Alten“ bestmöglich auszufüllen. Räumlich gelingt das meistens. Bislang spielte er bereits in den "Geschichten aus dem Wiener Wald", sowie in der "Hexenjagd".

 

Michael Weißmann stieß im Sommer 2018 zu unserer Theatergruppe und feiert sein Schauspieldebüt in der griechischen Tragödie „Antigone“. Je unberechenbarer, impulsiver und verrückter eine Rolle ist, umso mehr Spaß hat Michael bei der Umsetzung auf der Bühne.

Ursula Stefko, seit 2016 mit dabei,  zur Schaustellerei gekommen durch Sprechtraining für Präsentationen.   Begeistert, wie ein Theaterstück von allen Beteiligten erarbeitet wird, hatte sie in „Hexenjagd“ eine erste kleine Rolle. Ihr Motto: der Weg ist das Ziel. Ursulas zweite Leidenschaft gilt der bildenden Kunst, ihrer Mal- und Zeichenschule „Kunst am Anzbach“: https://www.kunstamanzbach.at und selbst bemalter Seide mit eigenen Techniken: https://www.seidenunikat.at

Stefan Csarman, einer der Neuen, ein Neuling auf der Theaterbühne (abgesehen von leider schon recht lang vergangenen Schülertheatererfahrungen). Arbeitet in der Bauindustrie im kaufmännischen Bereich und liebt bzw. spielt gern Fußball, Rugby, mit Sprache und Literatur – und seine(r) Familie! Freut sich, in eine topmotivierte und von vielfältigen Begabungen gekennzeichnete Gruppe geraten zu sein. Gibt ungern Prognosen über den weiteren Spielverlauf. Oder, um´s mit Hans Krankl zu sagen: „Es geht um die Auftritte – Alles andere ist primär!“ :)

Alina Rentmeister wirkte schon von klein auf bei verrschiedenen Shows und Aufführungen mit, sie spielt Schlagzeug und beweist Nervenstärke und Können im Westernreitsport. Ihr Interesse gehört der Photographie und dem Agility Sport mit ihrem Hund. Sie absolviert gerade das IB-Diploma in Wien. In Molieres "Der eingebildete Kranke" bekam sie bereits eine kleine Rolle und wird sich in Arthur Millers "Die Hexenjagd" einer neuen Herausforderung stellen.

Larissa Rentmeister fühlte sich schon von klein an auf der Bühne zu Hause, tanzte Ballett und trainierte erfolgreich Eiskunstlauf. Sie spielt mehrere Instrumente und liebt Kunst und Malerei. Larissa möchte vielleicht einmal Sport studieren, sie liebt es zu reisen und interessiert sich für Schmuckdesign und die Goldschmiedekunst. Sie hatte bereits eine kleine Rolle in Molieres "Der eingebildete Kranke" und freut sich darauf in Arthur Millers "Die Hexenjagd" mitspielen zu dürfen.

 

Isabella Krankl Weber: Meine ersten schauspielerischen Erfahrungen sammelte ich bei der UGKV-Bühne in Maria Anzbach, und ich freue mich jetzt sehr auf die neue Herausforderung!

 

Mein Lebensmotto:

Vergangenheit ist Geschichte,

Zukunft ist ein Geheimnis, aber

jeder Augenblick ist ein Geschenk!